Aktuelle Nachrichten aus dem Stralsunder Geschichtsverein e.V. 

23. Mai 2024: Workshop zur Familienforschung mit aktuellen Anwenderbeispielen

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich!!!

Wiederholung aufgrund der großen Nachfrage!!!

 Buchvorstellung mit Steffen  Melle, Die Kneipen Stralsunds am 28. Mai 2024, 18:00 Uhr 

„900 Jahre Christianisierung durch Otto von Bamberg in Pommern“

Auf dem St. Nikolaikirchhof

Beseitigung eines Brunnens wurde zum öffentlichen Ärgernis

von Dr. Andreas Neumerkel

„Erdbestattung. Feuerbestattung. Überführungen. Eigenes Spezialauto“. 

Welche Geschichte verbirgt sich hinter dieser historischen Werbeinschrift?


von Dr. Andreas Neumerkel

Eine Rezension der Märzausgabe 2024 der Stralsunder Hefte für Geschichte, Kultur und Alltag von Jürgen Blümel finden Sie in der Rubrik (aus)gelesen unter "Leseempfehlungen" 

Eine (neue) Erinnerung 
von Jürgen Blümel 

an den Landschaftsmaler Louis Douzette 


Neue Homepage ist nun online: 

Geschichte einer Werft 
Von der Volkswerft zu MV Werften

von Dietmar Simon, Rainer Giese und Norbert Kinzel

Lebensbericht von Arnold von Bosse über seinen Vater, den Marineoffiziers Friedrich von Bosse veröffentlicht. Dieser war 1937 bei der IV. Schiffsstammabteilung in Stralsund stationiert.

Jetzt Neu

ZeitZeichen Stralsund 2024

Neuer Kalender des Stralsunder Stadtarchivs 2023 erschienen

»Historisches Stralsund 2024«
Auch für 2024 hat das Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund seine umfangreiche Postkarten- und Fotosammlung geöffnet. Dreizehn Aufnahmen aus den Jahren 1860er- bis 1930er-Jahren offenbaren
Blickwinkel der historischen Altstadt, die zum Teil heute nicht mehr existieren. Aber auch Innenansichten aus beiden Logenhäusern der Stadt und der Buchhandlung »Zemsch« am Alten Markt
sind im Kalender vertreten. Das Deckblatt zeigt die Filterstraße mit Blick auf die Nikolaikirche um 1930. Die Texte verfasste Dr. Andreas Neumerkel (Stadtarchiv Stralsund). Der Kalender (ISBN 978-3-95872-054-1) ist im Druck- und Verlagshaus Kruse erschienen und kostet 15,00 €. Er kann über den örtlichen Buchhandel und bei Digitaldruck Kruse in der Frankenstraße erworben
werden.

Neues Layout für die Rubrik "Stralsund erinnert sich!"

Die Rubrik "Zeitzeugen" wurde überarbeitet und ergänzt. Sie trägt nun den neuen Namen "Stralsund erinnert sich!". Hier ist der Ort für die vom Stralsunder Geschichtsverein gesammelten Lebenserinnerungen von Bürgerinnen und Bürgern Stralsunds und Vorpommern-Rügens 

Stralsunder Geschichte(n) 

      im Carl-Wilhelm-Scheele-Saal 

              28. Mai 2024, 18:00 Uhr, Einlass 17:30 Uhr, Eintritt frei

Geschichte der Kneipen in Stralsund

Buchvorstellung und Vortrag von Steffen Melle, Stralsund

 im Carl-Wilhelm-Scheele-Saal, Romantik Hotel Scheelehof, Fährstraße 25 

Neue Veranstaltungsreihe des Stralsunder Geschichtsvereins e.V. in Kooperation mit dem Romantik Hotel Scheelehof Stralsund 

Mit dem neuen Format "Stralsunder Geschichte(n) im Carl-Wilhelm-Scheele-Saal" wollen wir zukünftig zwei bis dreimal im Jahr ein kurzweiliges Format für interessante Vorträge zur Geschichte Stralsunds und Umgebung bieten. Das Geburtshaus des bekannten Apothekers und Chemikers Carl-Wilhelm Scheele ist vielen Stralsunderinnen und Stralsundern als Ort von Veranstaltungen des früheren Kulturbunds des Hansestadt Stralsund sowie des Filmclubs BLENDWERK bekannt. Mit dem Romantik Hotel Scheelehof haben wir einen starken Kooperationspartner, der es uns ermöglicht, am historischen Ort an diese Tradition anzuknüpfen. Neben der stilvollen Atmosphäre des Veranstaltungsortes, besteht für die Gäste des Vortrags bei Einlass die Möglichkeit , vor Veranstaltungsbeginn beim freundlichen Serviceteam des Scheelehof individuell Getränke zu erwerben. 


Buchvorstellung und Vortrag

Geschichte der Kneipen in Stralsund

Steffen Melle stellt sein neues Buch über die Kneipengeschichte der Stralsunder Altstadt vor. Er gibt einen Überblick über fast 700 Jahre Kneipen- und Braustättenentwicklung der Stadt, erzählt von Auseinandersetzungen in und um die Schankstätten in der Schwedenzeit und von den Folgen, die eine wachsende Anzahl von Kneipen im 19. Jahrhundert mit sich brachte. Dazu werden Kneipenbiografien und lustige Erlebnisse von Gästen vorgestellt.

Vorankündigung

Stralsunder Geschichte(n) 

      im Carl-Wilhelm-Scheele-Saal 

              18. Juni 2024, 18:00 Uhr, Einlass 17:30 Uhr, Eintritt frei

Das Kabarett "Die Seeigel"" - Was war das?

Referentin: Rosemarie Schmidt-Walther, Stralsund

 im Carl-Wilhelm-Scheele-Saal, Romantik Hotel Scheelehof, Fährstraße 25 

Neue Veranstaltungsreihe des Stralsunder Geschichtsvereins e.V. in Kooperation mit dem Romantik Hotel Scheelehof Stralsund 

Mit dem neuen Format "Stralsunder Geschichte(n) im Carl-Wilhelm-Scheele-Saal" wollen wir zukünftig zwei bis dreimal im Jahr ein kurzweiliges Format für interessante Vorträge zur Geschichte Stralsunds und Umgebung bieten. Das Geburtshaus des bekannten Apothekers und Chemikers Carl-Wilhelm Scheele ist vielen Stralsunderinnen und Stralsundern als Ort von Veranstaltungen des früheren Kulturbunds des Hansestadt Stralsund sowie des Filmclubs BLENDWERK bekannt. Mit dem Romantik Hotel Scheelehof haben wir einen starken Kooperationspartner, der es uns ermöglicht, am historischen Ort an diese Tradition anzuknüpfen. Neben der stilvollen Atmosphäre des Veranstaltungsortes, besteht für die Gäste des Vortrags bei Einlass die Möglichkeit , vor Veranstaltungsbeginn beim freundlichen Serviceteam des Scheelehof individuell Getränke zu erwerben. 


Das Kabarett "Die Seeigel"- Was war das?

Diese Frage beantwortet eine Frau, die sich damit auskennt. 25 Jahre lang – von 1967 bis 1991 - bereicherte das Amateur - Kabarett „Seeigel“ die Kulturlandschaft Stralsunds. Erinnern Sie sich noch an „Frische Pointen aus Stralsund“, „Die Seeigel sorgten für stachligen Spaß“ oder „Die Seeigel" sind mit ihren Kabarett-Programmen noch nie „baden gegangen", um nur einige der damaligen Pressestimmen zu zitieren. Rosemarie Schmidt-Walther (damals noch Erdmann) war von Anfang an dabei. Freuen Sie sich auf ihre persönlichen Einblicke auf das, was war und wie es entstanden ist. So viel sei gesagt, es war etwas, das in unserer Erinnerung bewahrt werden sollte.